Warum ich als Naturkosmetikerin natürliche Hautpflege liebe — aber dir trotzdem einen Fettsäure-Bluttest empfehle
Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit meiner eigenen Haut.
Akne in jungen Jahren. Später, in der Kosmetikausbildung, eine Haut, die durch das Ausprobieren verschiedener Produktlinien massiv irritiert wurde. Mit 40 plötzlich Ablagerungen, die ich vorher nie kannte — obwohl ich dachte, medizinische Hautpflege wäre die richtige Wahl. Und mit Anfang 50 dann Haarausfall, Stress, Hormonumstellung. Die ganz klassischen Symptome.
Ich habe vieles ausprobiert. Heilfasten, Basenfasten, Fettstoffwechselfasten. Ich habe beobachtet, wie sich Haut, Haare, Nägel, Bindegewebe veränderten — und wie vieles davon nicht anhielt, sobald ich in alte Muster zurückfiel.
Ich erzähle das nicht, weil ich eine Leidensgeschichte brauche. Sondern weil ich heute weiß: All diese Umwege haben mich zu einer Erkenntnis geführt, die ich mit keiner anderen tauschen würde.
Was natürliche Hautpflege wirklich kann
Ich liebe natürliche Hautpflege — und das nicht aus Überzeugung allein, sondern aus Erfahrung.
Konventionelle Produkte enthalten sehr oft Stoffe, die die Haut verdichten. Der natürliche Hautstoffwechsel wird eingeschränkt, die Hautbarriere kann zu durchlässig werden — und eine gestörte Barriere lässt Stoffe von außen viel leichter hinein. Trockenheit, Risse, Irritationen. Das sind keine Zufälle.
Natürliche Pflege geht anders vor. Pflanzliche Öle kommen den Hautfetten sehr nahe — einzelne Fettsäuren sind dieselben, die auch unsere Hautbarriere aufbaut. Sie regulieren pH-Wert und Feuchtigkeit auf eine Weise, die der Körper versteht. Pflanzenstoffe liefern Antioxidantien und natürliche Schutzsubstanzen — gerade dann, wenn Alterungsprozesse einsetzen oder die Haut Schutz vor äußeren Einflüssen braucht.
Sie unterstützen das, was die Haut selbst tut — pH-Wert, Feuchtigkeit, Barrierefunktion.
Nicht gegen den Körper. Sondern mit ihm.

Wo Pflege von außen aufhört
Und trotzdem — irgendwann stößt auch die beste natürliche Pflege an ihre Grenzen.
Nicht weil sie schlecht wäre. Sondern weil sie von außen kommt.
Stell dir ein Haus vor. Es hat ein Fundament, Leitungen, Rohre, Stromleitungen, Fenster, Türen, ein Dach, mehrere Stockwerke. Und irgendwann passiert es: Die Scharniere an den Fenstern verrosten. Eine Tür geht nicht mehr richtig auf. An den Stromleitungen entstehen Kurzschlüsse. Und tief im Haus — fast unsichtbar — beginnt ein Schwelbrand.
Genau so kann es in unserem Körper aussehen.
Im Untergrund brodelt es. Kleine Baustellen, stille Prozesse, sogenannte Sollbruchstellen — die im Alltag kaum auffallen, aber zusammenkommen, wenn das Leben zuschlägt. Stress. Schlafmangel. Ernährungslücken. Und plötzlich spricht nicht nur die Haut — sondern der ganze Körper.
Das Tragische daran: Viele dieser Signale werden nicht ernst genommen. Nicht von uns selbst. Manchmal auch nicht vom Arzt. Weil sie noch zu leise sind. Weil sie noch kein Krankheitsbild ergeben.
Genau hier setzt Prävention an.
Der Moment, der alles verändert hat
Vor vier Jahren hörte ich zum ersten Mal von einer Kollegin von einem Fettsäure-Bluttest.
Ich habe ihn direkt bei mir selbst machen lassen. Und mir fiel es wie Schuppen von den Augen.
Ich dachte, ich ernähre mich gut. Ich achte auf Qualität. Ich weiß, was ich esse. Und trotzdem zeigte mir der Test genau, wo in meinem Körper die Lücken waren — und wo ich wirklich ansetzen konnte, um die Eigenkorrektur des Körpers nachhaltig zu beeinflussen.
Das war für mich der letzte Schlüssel.

Drei Schwelbrände — und ein Feuerwehrmann
Der Körper ist von Natur aus weise. Er ist so eingestellt, dass er mit drei kleinen Schwelbränden umgehen kann — mit einem Feuerwehrmann: seiner Selbstheilungskraft, seiner Fähigkeit zur Regulation.
Das ist kein Wunder. Das ist Biologie.
Der Fettsäure-Bluttest zeigt, wie viele Kurzschlüsse und Schwelbrände tatsächlich gerade brennen. Ob der eine Feuerwehrmann noch mithalten kann. Welche Prozesse sich von akut zu chronisch entwickeln könnten. Wie gut das Gehirn, das Herz-Kreislauf-System, die Regenerationsfähigkeit des Körpers gerade aufgestellt sind.
Und er zeigt: Wo fehlt etwas, das wir schließen können?
Denn mir geht es nicht darum, Stoffe auf Verdacht zu nehmen — sondern zu wissen, ob sie auch wirklich im Körper ankommen. Es geht um Ernährungsergänzung — um das gezielte Schließen von Lücken, die durch unsere heutige Ernährung entstehen. Damit der Körper die Reparatur wieder selbst übernehmen kann. Damit maximal drei kleine Brände übrig bleiben, die der Feuerwehrmann wirklich löschen kann.
Und dann funktioniert die eigene Regulation.Dann können die Selbstheilungskräfte wirklich arbeiten.
Das Ideal? Nur einen kleinen Brand — und einen Feuerwehrmann, der sich wirklich darum kümmern kann.
Was der Test sichtbar macht — eine Geschichte aus meiner Praxis
Der Körper ist von Natur aus weise. Er ist so eingestellt, dass er mit drei kleinen Schwelbränden umgehen kann — mit einem Feuerwehrmann: seiner Selbstheilungskraft, seiner Fähigkeit zur Regulation.
Das ist kein Wunder. Das ist Biologie.
Der Fettsäure-Bluttest zeigt, wie viele Kurzschlüsse und Schwelbrände tatsächlich gerade brennen. Ob der eine Feuerwehrmann noch mithalten kann. Welche Prozesse sich von akut zu chronisch entwickeln könnten. Wie gut das Gehirn, das Herz-Kreislauf-System, die Regenerationsfähigkeit des Körpers gerade aufgestellt sind.
Und er zeigt: Wo fehlt etwas, das wir schließen können?
Denn mir geht es nicht darum, Stoffe auf Verdacht zu nehmen — sondern zu wissen, ob sie auch wirklich im Körper ankommen. Es geht um Ernährungsergänzung — um das gezielte Schließen von Lücken, die durch unsere heutige Ernährung entstehen. Damit der Körper die Reparatur wieder selbst übernehmen kann. Damit maximal drei kleine Brände übrig bleiben, die der Feuerwehrmann wirklich löschen kann.
Und dann funktioniert die eigene Regulation.Dann können die Selbstheilungskräfte wirklich arbeiten.
Das Ideal? Nur einen kleinen Brand — und einen Feuerwehrmann, der sich wirklich darum kümmern kann.
Was sich bei mir verändert hat — mit 58
Ich habe den Test nicht nur meinen Kundinnen empfohlen. Ich habe ihn selbst umgesetzt.
Heute, mit 58, habe ich eine prächtige Haarfülle. Naturlocken — ich hatte immer eine Neigung dazu, aber heute sind sie wirklich da. Meine Friseurin staunt bei jedem Besuch, wie stark mein Haar geworden ist. Meine Haut ist strahlend. Ich kann viel besser mit Stress umgehen. Der Haarausfall, der mich mit Anfang 50 begleitet hat? Reguliert.
Nicht durch einen einzigen Schritt. Sondern durch das Zusammenspiel: natürliche Pflege von außen — und gezielte Unterstützung von innen.
Eine langjährige Freundin, die eine Darmproblematik hatte, hat dasselbe erlebt. Stille Entzündungen zurückgegangen. Beschwerden, die sich reguliert haben — nach Monaten der Geduld.
Denn hier wird nicht gezaubert.
Der Körper braucht Zeit. Er ist kein Schnellreparatursystem. Aber wenn wir ihm geben, was er wirklich braucht — dann findet er seinen Weg zurück.
Eine Einladung
Du pflegst deine Haut. Du achtest auf dich. Und trotzdem spürst du, dass da noch etwas ist — etwas, das du nicht ganz greifen kannst?
Vielleicht brodelt es auch bei dir im Untergrund. Vielleicht gibt es Signale, die du schon kennst, aber noch nicht einordnen konntest.
Komm in die Bergisch Beauty Lounge — und lass uns gemeinsam schauen, wie dein Haus von innen aussieht.

